Seit 1992 auf der BeSt: Josef Leidenfrosts letzter Messe-„Auftritt“

von Josef Leidenfrost

Bereits ab 1992 hat Josef Leidenfrost in verschiedenen Funktionen an den Wiener Studien- und Berufsinformationsmessen, immer wieder aber auch an Veranstaltungen in den Bundesländern, teilgenommen. Nunmehr hat er die BeSt 2022 in Wien, die vom 3. bis 6. März 2022 nach Corona-Verhinderungen erstmals wieder in Präsenz stattfand, als Leiter der Ombudsstelle für Studierende im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung ein letztes Mal besucht und an der Koje kurz Dienst versehen. Dabei konnte er auch den französischen Botschafter in Österreich, seine Exzellenz Gilles Pécout begrüßen und mit ihm kurz über das Ombudswesen im französischen Bildungssystem sprechen.

Beim schon traditionellen Treffen im Messesekretariat mit den beiden langjährigen Speerspitzen des Organisationsteams der BeSt, Dr. Horst Hundegger und Ulrich Göttke-Krogmann, wurden viele Jahre gemeinsame Messe-Aktivitäten reminisziert. Leidenfrost bedankte sich bei den beiden für ihre unermüdlichen, alljährlichen sysiphos-artigen Einsatz, ursprünglich noch am Standort Messepalast in Wien Neubau an der Zweierlinie, jetzt in der Wiener Stadthalle in Wien Rudolfsheim-Fünfhaus. Ein besonderer virtueller Dank Leidenfrosts erging auch an Silvia Chaouech, welche die Hauptverantwortung für alle Messen und auch die Tage der offenen Türen am Minoritenplatz trug.

v.l.n.r.: Ulrich Göttke-Krogmann, Josef Leidenfrost, Horst Hundegger
Über Josef Leidenfrost

Josef Leidenfrost ist seit 2012 Leiter der gesetzlich verankerten Ombudsstelle für Studierende im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Er hat mit Ausdauer den langen Prozess zur Institutionalisierung der Ombudsstelle im Inland betrieben und 2016 ein österreichweites Netzwerk mitbegründet.